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Vorjahresbeiträge wandern...

...ins Archiv

23.09.2017

Andy in Bodenmais

Andy S. erfolgreich beim Einstein MarathonSeinen zehnten Ultra im laufenden Jahr genoss unser Andy S. im bayerischen Wald gleich ganze 60km lang und 2,5km auf und ab! Der Arberland Ultra Trail führt dabei über den Kleinen Arber, den Grossen Arber und fünf weitere Gipfel.

Andy empfiehlt den Lauf "absolut": "Traillaufen in schönster Vollendnung!"

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
27.M50Andy S.9:17:50149.182

17.09.2017

66-44-22 zum Zweiten

Volkers 66. Zieleinlauf Im Frühjahr meldete Andy S. zu recht stolz und glücklich 66-22-44! Also 66 Marathon, davon 44 Ultras und 22 reine Marathon. Volker zog jetzt mit der Schnapszahlenkombination nach!
66 Marathon, 44 reine und 22 Ultras stehen seit Sonntag in seiner Vita. Dabei blieb er wieder unter 4 Stunden und mit seiner Zeit im vorderen Drittel des Läuferfeldes, bei dem an sich sehr schnellen Marathon.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
14.M45Volker3:38:1060.209

17.09.2017

Andy Einstein

Andy S. erfolgreich beim Einstein MarathonIn der Geburtsstadt des großen Physikers Albert Einstein spulte Andy S. bei erneut bestem laufwetter seine Kilometer herunter und bestägtigte seine Laufzeit aus der Vorwoche. Dabei hatte er noch einen schnellen 10km-Lauf vom Freitag in den Knochen!

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
36.M55Andy S.4:12:05367.533

16.09.2017

Rico Gast in der DTM ?

Das Höhenprofil von EibenstockJa, tatsächlich lautet das Kürzel des Drei-Talsperren-Marathon in Eibenstock "DTM". Dort war Rico nach Jahren der Abstinenz mal wieder vor Ort. Für ihn fühlte es sich an wie die heimliche 6.Etappe am Rennsteig – 42,x km, 970 Hm, Steigungen nicht zu knapp. Morgens um 4 Uhr hat er sein Auto gesattelt und ist ins Erzgebirge geritten – immer dem schönen Wetter hinterher, ohne es zu erreichen.

Bei frischen 7°C machten sich etwa 70 Starter um 10 Uhr trockenen Fußes auf den Weg. Sie waren 3 km weit gekommen, da fing es an zu tröpfeln. Bei den letztjährigen Wiederholungstätern müssen schlimme Erinnerungen an die Regenschlacht von 2016 hervorgekommen sein. Es tröpfelte bis zur Wasserstelle auf der Höhe zwischen Eibenstock und Carlsfeld.
Ab nun schüttete es.
Die Spitze und das Hauptfeld waren ihm längst enteilt, als es hinab und durch Carlsfeld ging. An der Rampe hinauf zur Staumauer der Talsperre Carlsfeld und zum höchsten Punkt der Strecke kamen ihm Ströme von Wasser entgegen. Nun war er pitschnass und der Regen hörte auf.

Es ging nun mal etwas runter mal etwas hoch. Ab km 17 hatte er nur noch ein einzelnes gelbes T-Shirt eines Mitläufers vor sich. Ab km 21 war auch das außer Sicht. Nun war es wirklich fast wieder in am Rennsteig – feucht-matschiger Weg, ausreichend spärliche Streckenmarkierung, herausforderndes Gelände, keine Mitläufer sichtbar, hervorragende Betreuung und Verpflegung, Natur bis zum Abwinken.

Zwischen km 21 und km 28 umrundet man den Stausee Sosa fast komplett, inklusive der Überquerung der Staumauer bei km26. Ab km 32 begannen bei ihm leichte Krämpfe, denn das Streckenprofil wurde nun wieder anstrengender und er war zunehmend müde. Es begann unnötigerweise wieder zu leicht regnen. Ab km34 hat man die motivierende Aussicht, den tiefsten Punkt der Strecke passiert zu haben. Nun ging es bis zum Ziel fast nur noch bergauf. Er hatte endlich wieder einen Mitläufer vor sich. Bei km 36 wird die Staumauer der Talsperre Eibenstock überquert.

Auf den letzten 5 km mischten sich die Starterfelder der schnelleren Halbmarathon-Spitzenläufer und der langsamsten 8-km-Läufer zwischen uns. Das lenkt etwas von den Anstrengungen und Krämpfen auf den letzten Kilometern ab. Unter den schwierigen Bedingungen hat er letztlich souverän das Tagesziel erreicht!

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
11.M40Rico4:31:0950.74

15.09.2017

Andy sprintet

Andy S. startete am Freitag beim Kichertlauf über 10km in Nürtingen und blieb dabei unter der 50-min-Schwelle. Damit hat er seine bisherige Bestzeit um genau 2 min verbessert. Glückwunsch.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
9.M55Andy S.49:2946.92

10.09.2017

Andy beim Niedernhall Marathon

Andy S. beim Marathon in NiedernhallBei bestem Laufwetter hat Andy S. beim 22. ebm papst Marathon in Niedernhall seine Kilometer abgespult.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
10.M55Andy S.4:12:5594.148

27.08.2017

Andy ist jetzt ein Hartfüßler

Andy S. beim HartfüßlertrailNur drei Tage nach dem schweren Grüntalultra ging Andy S. beim 6. Hartfüßlertrail im Saarländischen Urwald (Eigenwerbung) an den Start.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
15.Mast.MenAndy S.7:53:2164.104

24.08.2017

1. Grüntalultra in Baiersbronn

Andy S. Dritter bei den Männern Andy S. und Volker waren bei der Premiere des Grüntalultra in Baiersbronn-Grüntal am Start.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
1.M55Andy S.7:25:005.17
1.M45Volker7:41:006.17

19.08.2017

Eine kleine Schande ist es ja schon...

...da startet der Rennsteig-Etappenlauf mit zwei annähernd 40km langen Etappen in den 168,3km Event und trotzdem bleibt die Veranstaltung sowohl bei der Zählbareit beim 100MC als auch bei der DUV Statistik außen vor.

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ging Rico auf seiner Lieblingsstrecke an den Start. Dabei lief er zum ersten mal überhaupt in entgegengesetzter Richtung und berichtete nach seiner Rückkehr: "Es war schön - wie immer. Ich habe mich verlaufen - wie immer, nur an anderer Stelle."

1. Etappe
(Blankenstein(Saale) =>Spechtsbrunn: 39.5km,+745Hm,-460Hm)
Gleich zu Anfang eine Hammer-Etappe - zuerst 10km rauf zum Kammweg, dazu gut warm und pralle Sonne. Der Untergrund war gut, bis auf die Naturwege - welche vom Regen der Vortage aufgeweicht war. Schlamm, Pfützen und fließendes Wasser waren im Mittelabschnitt zu bewältigen. Rico kommt ganz gut durch und arbeitet sich an den Läufern der 60min vorher gestarteten Gruppe vorbei. Die letzten 15km werden schwer. Die Frankenwald-Hochstraße bleibt der hässlichste Abschnitt - Verkehr, Asphaltweg, Sonne. Aufgrund des zerstreuten Läuferfeldes müssen wir eine Verpflegungsstation einsparen. Rico kommt in 4:21:51 in Ziel.

2. Etappe
(Spechtsbrunn=>Neustadt a.R.: 40km,+770Hm,-670Hm)
Noch eine Hammer-Etappe - die mit dem ausgeprägtesten Sägezahn-Profil. Rico hat auf der Vortagesetappe zu viel investiert. Wegen müder Beine nimmt er freiwillig die rote Laterne. Man wartet bei jeder Verpflegungsstelle auf ihn. Es war noch wärmer als am Vortag. Er tappt durch jedes Wasserloch auf der Suche nach Abkühlung. Davon gibt es auf den Hohlwegen reichlich. Nach km35 überholt er vier Mann aus der Vorgruppe. 5:02:41 hat er für diese Etappe gebraucht. Am Abend gibt es Gewitter. Und es gibt den ersten Ausstieg aus dem Läuferfeld.

3. Etappe
(Neustadt a.R.=>Oberhof-Grenzadler: 27.5km,+540Hm,-480Hm)
Es geht auf das Dach der Tour. Am Morgen schüttet es, aber als wir laufen ist es trocken von oben. Die Luft ist feucht und er fühlt sich irgendwann völlig aufgeweicht. Nach 5km ist die Hälfte der Gesamtstrecke geschafft. Die Etappe wird deutlich zügiger gelaufen als die vorherigen. Die langsamere Gruppe bekommt nur 30min Vorsprung und wird entsprechend schnell eingeholt. So ist er die letzte Position schon nach 9km los. Auf dem Bergabstück vom Beerberg bekommt er Probleme mit den Knien und muss etwas vorsichtiger laufen. 3:03:32 zeigt die Uhr im Ziel. Ausgerechnet Oberhof patzt bei der Abendverpflegung (Personalmangel?), die sonst immer vorbildlich ist - das Frühstück passt wieder.

4. Etappe
(Oberhof-Grenzadler=>Inselsberg-Grenzwiese: 27.5km,+460Hm,-580Hm)
Diese vermeintlich leichte Etappe wird von einigen sogar als Sprint-Etappe angegangen. Da ist erstmal das Fernsehen dagegen - die machen am Montag, Donnerstag und Freitag Aufnahmen für zwei Berichte im MDR. Es gibt ein paar Probeaufnahmen und ein Pace-Car für ein paar Meter. Am Morgen gibt es leider einen verletzten Aussteiger. Die Strecke hat es wieder in sich. Der Monster-Abstieg vom Sperrhügel verzerrt das Gesamtbild. Die rote Laterne trägt Rico heute gar nicht. Er testet das Bergablaufen - es geht ganz gut. Die letzten 6km werden wieder schwerer - mit zwei Mordsrampen zum Schluss. An der ersten von den beiden neigt sich sein Akku gegen Null. Deswegen käl;sst er es locker Ausrollen in 3:01:52 - schon wieder knapp über der vollen Stunde.

5. Etappe
(Inselsberg-Grenzwiese=>Hörschel: 34.5km,+540Hm,-1.070Hm)
Es ist Regen angesagt, aber der wartet bis alle im Ziel und das Kaffeetrinken vorbei sind. Das Etappenprofil ist die Spitze der Untertreibung. Nicht nur der 18%-Anstieg auf dem Startkilometer, auch auf dem Rest der Strecke gibt es unzählige Steigungen und Hügel. Irgendwann war sein Verlaufer fällig. Bislang war er nur unwesentlich vom Kurs abgekommen. Aber am Wurzelweg zur Schillerbuche ist auch Rico dran. Er folgt Viktoria, anstatt den Wegweisern. Dafür merkt er den Fehler zuerst und pfeift Viktoria zurück. Ab der Glasbachwiese übernimmt er von ihr die rote Laterne und trägt sie tapfer bis km30 - zunehmend kraftlos, und wie am Vortag mit einem flauen Gefühl in der Magengegend. Die Bergabstücke sind eine Qual - die Anstiege irgendwann auch. In Clausberg, dem ersten Ort seit 70km und gleichzeitig dem letzten vor dem Ziel, habe ich die 60min Vorsprung unserer Wanderer und Walker endlich wettgemacht. Es reicht zu 3:53:09. Dann noch schnell den Stein aus der Selbitz in die Werra versenkt - Feierabend.

Das Gesamtergebnis liegt bei 19:23:05 - etwas langsamer als er es erwartet hatte. Er findet diese Laufrichtung im übrigen schwerer, doch insgesamt schöner.

Am Ende seines Berichtes fragt Rico: "Wann kommt Ihr endlich mal mit?" Er wird nächstes Jahr wieder dort sein.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
2.M40Rico19:23:0510.26
1. EtappeBlankenstein- Spechtsbrunn 39,4 km4:21:51
2. EtappeSpechtsbrunn - Neustadt 39,9 km5:02:41
3. EtappeNeustadt a.R. - Grenzadler 27,4 km3:03:32
4. EtappeGrenzadler - Grenzwiese 27,3 km3:01:52
5. EtappeGrenzwiese - Hörschel - 34,7 km3:53:09

13.08.2017

Europacupwertung gesichert

Andy und Sitki am Start in Monschau Unsere Europacup-Helden Andy S. und Sitki waren in Monschau beim Ultra Marathon erfolgreich und haben bereits vorzeitig Ihre Wertung im Europacup der Ultramarathons gesichert.
Dies bereits zum dritten Mal in Folge und zum ersten Mal vorzeitig.

Bei optimalen Laufwetter sind die beiden an der belgisch–deutschen Grenze zig mal hin und her. Dabei ist Belgien dort gerade einmal drei Meter breit, Deutschland lag den beiden gleichzeitig links und rechts zu Füßen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
13.M55Andy S.6:16:36152.228
20.M50Sitki5:43:0995.228

12.08.2017

Gruppenlauf am Neckar

Alle Starter erreiche die FelsengartenkellereiAuf Einladung von Hilmar und Fred fand am Samstag ein Gruppenlauf, der durch Volker's Infrastruktur unterstützt wurde, auf dem Neckartalradweg von Bad Cannstatt bis zur Felsengartenkellerei Besigheim statt.

Der Laufweg entsprech dabei den Etappen 10 und 11 des beliebten Fernradweges, der aufgrund der Wettervorhersage jedoch an diesem Tag nur mäßig frequentiert war. Die knapp 44km waren mit 240Hm relativ flach.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.M45Volker4:31:39.4

23.07.2017

17. Königsschlösser Romantik Marathon

Andy S. in Füssen im Ziel Andy S. fuhr am Wochenende ganz spontan mal nach Füssen und lief bei trockenem bewölkten Wetter den 17. Königsschlösser Romantik Marathon. Es war ein Marathon wie ein Märchen, eine klasse Gegend, die Zeit verflog ihm wie im Flug. Der Lauf sei absolut weiter zu empfehlen.

Mit diesem Finish ist Andy aber auch in der Bringschuld:
Dies war sein 77 Lauf jenseits der 42,194km!
Davon 44 mal die Marathondistanz über 42,195km
und 33 mal die Ultradistanz.

Herzlichen Glückwunsch.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
36.M55Andy S.4:32:45341.459

15.07.2017

Von Dettenhausen nach Berlin in 24 Stunden

24-h-Mannschaft 2017 Beim 13. 24h-Lauf in Dettenhausen kamen alle Schaichtal Runners zusammen auf 613,634km. Einer Wegstrecke, die bis kurz hinter Berlin reicht und auch locker bis Usedom, rechnen wir noch die Kilometer von Gründungsmitglied Jürgen und unserer Lauffreunde Sigrid und Ralf hinzu! Eine tolle Gruppenleistung.

Dabei belegte unser Team in einem immer größer und leistungsfähiger werdenden Starterfeld einen sehr guten 7. Platz mit insgesamt 174 Runden sprich annähernd 300 km.

Allen einen herzlichen Glückwunsch.

Der 14. 24-h-Lauf von Dettenhausen findet übrigens am Wochenende des 14./15. Juli 2018 statt.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
2.W40Carina46,312 km94.110
5.M55Sitki100,89433.110
6.M60Dittmar51,274 km86.110
8.M55Andy S.56,236 km73.110
18.M45Volker46,312 km94.110
.Stefan29,772 km.
.Andreas29,772 km.
.Thomas26,464 km.
.Christoph24,810 km.
.Marcus24,810.
.Rainer24,810 km.
.Wolfgang24,810 km.
.Bernd23,156 km.
.Karl-Heinz23,156 km.
.Ulrike21,502 km.
.Timo21,502 km.
.Alexander13,232 km.
.Tanja13,232 km.
.Lukas11,578 km.

02.07.2017

Team: Dritter im Ermstal

Sechs Läufer der Schaichtal Runners waren am Start des 9. Ermstal Marathon. Andy S., Rico, Sitki und Volker liefen dabei den ganzen, Christoph und Marcus den halben Marathon.

Andy, Rico und Volker erreichten gemeinsam, unterstützt von Back-Up Sitki, einen 3. Platz in der Teamwertung. Dabei wurden die besten drei Läufer mit selber Vereins-/Wohnortangabe zu einer Mannschaft zusammengefasst.

Andy lief dabei seinen 75. Marathon und wurde von den Zuschauern bei seinem Zieleinlauf frenetisch gefeiert.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
Teamwertung
3.TeamSchaichtal Runners12:21:463.5
Marathon
5.M40Rico4:05:2850.110
6.M45Volker3:46:2829.110
10.M55Andy S.4:29:5369.110
14.M50Sitki4:46:5987.110
Halbmarathon
20.M45Christoph1:50:38152.412
32.M35Marcus2:00:04245.412

02.07.2017

Tolles Dolomiten-Wochenende

Bekannte auf der Seiser Alm Andy S. hatte am Wochenende ein tolles Wochenede in den Dolomiten. Am Samstag beendete er den Brixen Dolomiten Marathon nach 2450Hm auf dem Brixener Hausberg "Plose" erfolgreich.

Am Sonntag ging es auf die Seiser Alm zum dortigen Halbmarathon. Mit über 600 Höhenmetern war es natürlich auch kein Spaziergang der leichteren Art.

Bekannte auf der Seiser Alm
Bekannte auf der Seiser Alm
Bekannte auf der Seiser Alm

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
Brixen Dolomiten Marathon
23.M55Andy S.6:49:15 (M)229.285
Seiser Alm Halbmarathon
48.M55Andy S.2:29:52 (HM)534.635

07.05.2017

Keine zehn Meter geradeaus...

führte die Laufstrecke beim 25. Reutlinger Altstadtlauf, den Volker kurzfristig als schnelle Trainingseinheit in sein diesjähriges Wettkampfprogramm aufgenommen hat. Nachdem er sah, dass Lauffreund Bernd, als Initiator der Barfussinitiative Reutlingen, nach der Voranmeldung noch ein Läufer zur Mannschaftswertung fehlte, meldete er sich kurzentschlossen für die Firmenwertung für das team "Vivobarefoot Concept Store Reutlingen" an und lief demgemß die gesamte Strecke von gaaaanz hinten startend in seinen Huaraches Sandalen.

Fazit geglückte Trainingseinheit mit 4:30er Schnitt. Leider bietet der Veranstalter nicht den Luxus einer Brutto/Netto-Zeitnahme.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
8.M45Volker45:24103.465

25.06.2017

Marathon du Vinoble

Bekannte in Molsheim Andy S. traf schon am Vorabend in Molsheim auf vertraute Gesichter. Den Marathon du Vinoble hat er dann aber bei Wasser und Brot erfolgreich beendet.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
75.V2Andy S.4:51:35366.755

04.06.2017

Rico dämmert, ...

dass wir keine 17 Jahre mehr jung sind.

Am vergangenen Samstagabend stand er beim Dämmer-Marathon in Mannheim am Start und bekam einen der schwersten Job des Tages aufgebürdet: Als Zug- und Bremsläufer für 3:45h und das nach einem langen sonnigen Tag in der Kurpfalz und gefühlten 22°C zur Startzeit!

Nach dem Lauf ging er selbst hart mit sich ins Gericht, zu unrecht wie wir finden, wer auf dem Rennsteig in so kurzer Zeit ausdauernd gelaufen ist, dem liegt es naturgemäß nicht unbedingt direkt so gut, auf einem ebenen schnellen Marathon ein so hohes Tempo - und dann noch bei diesen Bedingungen - aus dem Ärmel zu schütteln!

Aber der Reihe nach…
Das Briefing der Tempomacher und Schlussläufer war dieses Mal vorbildlich. Die Ausrüstung wurde gestellt. Die Farbe des Jahrgangs 2017 war schwarz-gold – zu viel schwarz für meinen Geschmack bei dem Sonnenstand, und die Größe L viel sogar noch größer aus als das Extra-Large des Vorjahres. Auch der Laufrucksack saß schlecht.

So begab sich Rico auf die Strecke und anfangs war seine Pace auch gut, doch schon früh merkte er, dass diese an diesem Tag für ihn doch etwas zu ambitioniert war – und auch nicht seinem typischen Laufrhytmus nahe kam. Bis km22 führte er sein Grüppchen ein klitzekleines bisschen zu schnell für 3:45h. Doch dann war bei ihm "Schicht im Schacht"! ...und er machte dieselbe traurige Erfahrung wie Volker beim Remstal Marathon 2014.

Er packte die Pacemaker-Flagge ein und lief gemütlichen Schrittes weiter. Der schlecht sitzende Rucksack rieb die Haut an seinem Hals auf. Bei km33 kam er gerade rechtzeitig an, um mitzuerleben, wie man an der einzigen ausgeschilderten Bodenwelle – es gibt mehrere – zu Sturz kommen kann. Bei km36 hatte sich das Gestänge der weggepackten Pacemaker-Fahne durch seine Tasche im Laufrucksack gearbeitet. Also nahm er es beherzt selbst in die Hand.

Auf den letzten 3km hat er das Tempo nochmals etwas angezogen und sich mit einem Mitläufer duelliert. Der Duellant gewann. Rico war im Ziel mit 27min Verspätung nach 4:12:31h.

Aber er hat den Lauf beendet. Das blieb Volker seinerzeit verwehrt.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
38.M40Rico4:12:43355.598

27.05.2017

Lichtenstein Trail Marathon

Andy zurück in Lichtenstein Andy S. und Sitki waren beim - vom Trail-Magazin - veranstalteten Lichtenstein Trail Marathon am Start und erfolgreich.

Dass, wenn eine anerkannte "Offroad-Lauf-Zeitung" einen Lauf veranstaltet, man davon ausgehen kann, dass es ziemlich trailig wird, dürfte ein Jedem klar sein. Das bestätigen auch unsere beiden Lauffreunde: "44km und 2000Hm, Trail pur, satte Anstiege. 100% Konzentration und die Hitze forderte den Rest" lautete ihre Rückmeldung.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
49.SENAndy S.6:14:12100.146
62.SENSitki6:50:24127.146

21.05.2017

Neues aus der Anstalt

Bekannte in der Anstalt Andy S. mit einigen bekannten Gesichtern vor der Justizvollzugsanstalt Darmstadt. Auf dem Bild von Links nach Rechts: Christopher, Axel, Axel, Axel-ähem-Andy (natürlich) und Ralf. Alle erfolgreich im Ziel beim Knastmarathon einem Lauf über 24 Runden hinter Gittern.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
9.M55Andy S.4:15:4974.139

20.05.2017

Rennsteig und Rico - das passt.

Wieder war Rico am Rennsteig. Und beinahe so beginnt auch seine Rückmeldung: "Ich war schon wieder am Rennsteig - nur 73.5km diesmal, dafür in einem Rutsch." Dabei gab es für in organisatorisch ein paar Probleme und den Schrecken aller Läufer: Halschmerzen eine Woche vor dem großen Wettkampf.

So musste er sich von seinem Ziel näher an die 8-Stunden-Marke zu laufen trennen und hoffte nur noch auf eine Zeit unter neun.

Pünktlich um 6 Uhr ging es los. Nach nur 3km geriet er bereits ins Schwitzen. Noch war ihm unklar, ob es an der Erkältung oder einem zu schnellen Beginn lag. Oder war es die hohe Luftfeuchte nach den Regengüssen vom Vorabend? Aber das Wetter passte. Denn mit zunehmender Höhe wurde es kühler. Anfangs war es etwas neblig - später mal wolkig und mal sonnig.

Leichtfüßig, erreichte er den Großen Inselsberg (km25) nach 2:54h. Dass erfuhr er aber erst später. Er wollte sich nicht unter Druck setzen, deshalb blickte er bis ins Ziel nicht auf die eigene Uhr.

Das Bergabstück nach dem Inselsberg quälte ihn mehr als das Bergaufstück. Auch der Abschnitt zur Ebertwiese (km37) und zur Neuen Ausspanne (km41) liefen nicht so locker wie in den Vorjahren. Am Wachsenrasen (km48) durfte er endlich mal so Laufen, wie er es gerne hat - und wie er es beim Etappenlauf immer falsch macht, nämlich auf dem längeren und breiten Forstweg, anstatt auf den kürzeren Original-Rennsteig. Am Gustav-Freytag-Stein (km52) fand seine Uhrzeit-Abstinenz dann doch ihr Ende - 5:54h. Da war er im Vorjahrsvergleich schon 3km weiter, nämlich in Oberhof. Zwar spielte er seit dem Anstieg zum Sperrhügel (km43) mit dem Gedanken, in Oberhof auszusteigen. Aber das war für ihn in Oberhof (km55) kein Thema mehr - auch wenn er hier in 6:14h fast 20min Rückstand auf das Vorjahr hatte.

Die Strecke wurde in 2017 neu vermessen - 73.5km anstatt 72.7km, aber die Strecke ist die gleiche geblieben. Leider galt das auch für das km60-Schild, dass eher bei km59 steht. Das hat ihn etwas verwirrt. Zudem wurden seine Beine doch ziemlich schwer, weil er sich an den nach Oberhof folgenden Anstiegen etwas zu sehr reingehängt hatte. Ohne nennenswerte Stolpereien ging es über die letzten Anstiege und vorbei an den letzten Verpflegungen, an welchen er die angebotenen isotonisch-gebrauten Getränke dankend mitnahme.

Weil er im Ziel bereits mit einer Zeit über neun Stunden rechnete war sehr überrascht, als er beim Zieleinlauf die Anzeige "08:32:21" wahr nahm - also sogar zwei Minuten schneller als 2016.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
139.M40Rico8:32:21836.1672

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