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Hier findet Ihr ältere Artikel
- grob unterteilt nach Jahren -
von uns.

13.05.2017

Der Helden zweiter Gang

Ândy und Sitki beim Europacuplauf in Bizau Unsere beiden ECU Helden waren in Österreich im Bregenzer Wald wieder erfolgreich.

Nachdem es die ganze Nacht geregnet hatte, folgte am morgen der Start um 7:00 Uhr bei Nieselregen zum 3. Bizau Traillauf mit 50km und annähernd 3000Hm. Bei dieser anspruchsvollen Strecke hatten Andy S. und Sitki mit ca. 45km Trailanteil und einigen Kletterpassagen sehr zu kämpfen. Im Schnitt waren es 12,5%ige Auf- und Abstiege. Wer sich nach dem vorangegangenen Regen die zu bewältigende Laufstrecke morastig vorstellt, liegt absolut richtig. Zum Teil auch noch über Neuschneefelder verlangte die Strecke alles von den beiden ab.

Dementsprechend groß war die Freude als sie das Ziel gesund erreichten.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
18.M50Sitki8:49:0055.80
22.M50Andy S.9:20:4567.80

07.05.2017

Das große Fremdlaufen

Unsere Katzenbeisser Für die Lauffener Katzenbeißer waren Andy S., und Volker in diesem Jahr beim Heilbronner Trollinger Marathon am Start. Auch Ralf hat mal wieder nicht gefehlt.
Für die GENO war Marcus beim später startenden Halbmarathon am Start und deshalb vor den beiden Marathon-Startern im Ziel.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
19.M45Volker3:34:23125.553
37.M55Andy S.4:19:23381.553
208.M35Marcus1:56:021652.3875

01.05.2017

Volker am Bärenfels

Bärenfelslauf Urkunde Volker liebäugelte schon länger mit einem Besuch bei der Veranstalterfamilie Feller im Rheinland-Pfälzischen Neubrücke.

Fest im Programm steht dort schon seit 2008 der 1. Mai Trail. Wer weiter recherchiert wird am selben Startort auch den Heiligabendmarathon oder den Sommer-Trail finden.

Wer an Heilig-Abend einen Marathon veranstaltet, der hat vermutlich auch eine Oma die mit 74 Lebensjahren noch 111km in 24h oder 60km in 12h zurückgelegt hat.

Volker im Ziel des Bärenfelslaufes Keine Frage also: "Feller's sind kult". Dazu passen auch handgemalte Urkunden und reichlich Single-Trails durch Wurzelweg-Strecken oder die Begrüßung am Versorgungspunkt nach 7-km mit dem Worten: "Ich sag's gleich die erste Schleife ist von mir" womit der erste etwa ein Kilometer lange Streckenabschnitt mit gefühlten 100m senkrechtem Auf- und Abstieg gemeint war, den einige schon beim ersten von vier Versuchen auf dem Hosenboden meisterten. Ich setzte mich erst beim 3. Anlauf unsanft hin.

Den schweren Lauf, mit mehr als 1600 Höhenmetern auf 49,2km, hat unser Mitstreiter dann aber doch, mit einigen Leiden, erfolgreich hinter sich gebracht. Sein Fazit: "Da kann man wieder hin".

Hier findet Ihr 18 Bilder vom Bärenfelslauf

Hier findet Ihr Veranstalterfotos

Birgits Bericht zum Bärenfels-Mai-Trail auf Trailrunning.de

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
6.M45Volker5:53:5613.33

30.04.2017

Formholen für den Europacup

Unsere beiden Finisher beim Schönbuch T42 Dass Läufer oft ähnlich "ticken" beweist folgende Szene beim T42-Trail im Rahmen der Schönbuch-Trophy in Herrenberg. Dort trafen sich nämlich unabgesprochen unsere beiden Europacup-Helden Andy S. und Sitki beim Start aufeinander.

Für beide waren die 42 km am süd-östlichsten Zipfel des Schönbuchs unabhängig voneinander eine Chance zur Formstabilisierung vor dem nächsten anstehenden Europacup-Rennen.

Natürlich haben die beiden die Strecke dann auch souverän gemeistert.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
37.SMMSitki4:42:4165.137
50.SMMAndy S.4:59:0092.137

30.04.2017

Ein Zehner zum Auslaufen nach 170-km

Am Tag nach dem Ende des antrengenden Rennsteig-Etappenlauf ging Rico beim Oberelbe-Marathon auf der 10-km Strecke an den Start und war nach der schweren Wettkampfwoche mit seiner Zeit zurecht sehr zufrieden.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
33.M40Rico51:17347.1160

29.04.2017

In den Bergen?

Erfolgreich in Bergen: UlrikeErfolgreich in Bergen: Ulrike Norwegens zweitgrößte Stadt Bergen war Ziel für Ulrike und Timo. Beide standen am Start des dortigen - doch eher proflierten - Halbmarathon.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
132.W40Ulrike2:15:263112.4041
159.M45Timo1:56:221723.4041

29.04.2017

Ricos Dritter Rennsteig Etappenlauf

Zum dritten Male - und das in Folge - lief Rico den Rennsteig-Etappenlauf in der Richtung von Hörschel zur Grenzwiese. Nachdem er sich im letzten Jahr eine neue persönliche Bestzeit vorgenommen hatte, lief in diesem Jahr aus Sicht eines Läufers nicht alles rund, so dass ankommen sein Primärziel war. Trotz des Handicaps lag er am Ende nur 22 Minuten hinter seiner Vorjahresbestzeit-Leistung zurück.

Die Schaichtal Runners gratulieren zu diesem tollen Erfolg.

Rico berichtete von den einzelnen Etappen:
Sonntag, 23.04. – Anreise.
Es treffen sich die üblichen Verdächtigen und ein paar Neulinge - sowohl Läufer als auch Organisatoren - in Hörschel. Trotz kurzfristigem Wasserschaden in der Herberge kommen alle irgendwie unter. Dieses Mal reichen auch Bratkartoffeln und alkoholfreies Weizen für alle.

Montag, 24.04.
8 Uhr – Aufnahme des Steins aus der Werra. Das MDR Fernsehen ist vor Ort, und erstellt einen dreiminütigen Bericht. 9 Uhr – Start in Hörschel. Es geht über 34,7 km und 1.100 Höhenmeter immer fast nur bergan. Am Start haben wir 3 Grad. Aber es ist sonnig und fast zu warm ist für lange Laufshirts. Laufhosentechnisch bin ich komplett kurz aufgestellt. Ich schaffe es, dass ich kurz vom rechten Weg abbiege. Das kostet aber nicht mehr als 200m. Dafür verpasse ich einmal den Ur-Rennsteig und laufe den begradigenden Forstweg. Rund um den Großen Inselsberg wird es etwas frostiger, weil da oben noch etwas Schnee liegt. Es gibt die einzigen zwei Aufgaben dieser Auflage – gleich auf dieser ersten Etappe. Ich bin nach 3:52h im Ziel am Kleinen Inselsberg. Das ist besser als erwartet.

Dienstag, 25.04.
9 Uhr – Start an der Grenzwiese am Kleinen Inselsberg. Es sind nur 27,3 km bis Oberhof, wobei sich auf der Strecke knapp 600 Höhenmeter verteilen. Am Start sind es wolkige 2 Grad - und es werden nicht mehr. Dafür fängt es bei km10 an mit Schneegrieseln. Dazu kommt ein böiger Wind. Ich bin für das Wetter viel zu leicht angezogen. Mit dem fehlenden Schlaf schleppe ich mich in 3:07h über die Strecke – geht so. Bei der dritten Auflage verlaufe ich mich zum dritten Mal am Wachsenrasen. Das bringt mir ein paar Extrameter. Ich trage die falschen Schuhe und ruiniere mir einen Zehennagel nachhaltig. Glücklicherweise geht es nach dem Zieleinlauf gleich in die Quartiere. Da habe ich gleich doppelt Glück – kurzer Weg zum Café und erstklassiger Shuttle-Service. Abends gibt es einen geschichtlichen Rundumschlag zum Thema „Martin Luther“.

Mittwoch, 26.04.
9 Uhr – Start am Grenzadler in Oberhof. Es sind nur 27,4km und lediglich 500 Höhenmeter – die meisten gleich zu Beginn, wenn es zum Dach der Tour geht. Am Start ist es frisch, aber zweitweise sonnig. Ich finde eine 4er-Gruppe, die sich anständig die Kante gibt. Am Ende gibt es Stress für den Kampfrichter, weil wir einzeln und knapp hintereinander ins Ziel kommen. 2:53h sind sehr in Ordnung. Damit liege ich auf dem Niveau der Vorjahre. Der Zehennagel ist hinüber. Zur weiteren Schadensbegrenzung muss er sofort raus. Am Nachmittag geht es wieder in Traditionscafé. Nachdem dem Abendessen gibt es noch einen Vortrag über bessere Ernährung für bessere Laufergebnisse. Danach sollte ich im Sinn der Laufergebnis-Optimierung mein Abendessen wieder zurückgeben – geht aber nicht, weil schon gegessen.

Donnerstag, 27.04.
9 Uhr – Start in Neustadt am Rennsteig. Es ist die meistunterschätzte Etappe mit 40 km und 700 Höhenmetern in ständigem Auf-und-Ab. Am Start sind es fast 7 Grad, aber es wird nur noch kälter heute. Bei km16 ist der Schneegriesel wieder da und bleibt bis zum Ziel. Irgendwie haben es alle eilig, da kann ich nicht so recht mithalten. Das kann am vorsichtigen Laufen wegen fehlendem Zehennagel liegen. Ich laufe fast 20km solo. Dann fange ich Christiane ein – und wir laufen gemeinsam bis zum Ziel. Auch die Streckenposten leiden. Bei km30 sind alle Getränke aus - außer Wasser und heißer Suppe, was bei der Kälte gar nicht so falsch ist. Ich komme nach 4:26h in Spechtsbrunn an. Danach geht es sofort weiter in die Unterkunft nach Tettau. Beim Abendessen gibt es mal wieder einen bildhaften Bericht der Umstände um die Brandnacht vom 29.02.88 beim Waldhaus „Weidmannsheil“.

Freitag, 28.04.
9 Uhr – Start in Sprechtsbrunn. Es sind nochmals 39,4 km und 600 Höhenmeter. Aber zumeist geht es bergab. Wir legen los wie die Feuerwehr - bloß schnell weg von der Frankenwald-Hochstraße. Wegen leichter Verdauungsprobleme und der der Zehennagel-Geschichte muss ich ab Steinbach dann etwas langsamer machen. 6-mal geht es vom Thüringen nach Bayern oder umgekehrt. Ich kann mich nach und nach etwas erholen und hole ein paar Vorderleute wieder ein. Aber zu früh gefreut – bei km30 ist mein Akku leer. Ich quäle mich im Reserve-Modus nach Blankenstein. Auf den letzten drei Kilometern fängt es an zu regnen. Die Selbitz-Brücke am Rennsteigende ist behelfsmäßig repariert. Planmäßig wird dort der Werra-Stein versenkt. Die Abendveranstaltung mit Siegerehrung lässt die Leiden fast vergessen. Ich habe in 18:42h abgeschlossen.

Samstag, 29.04.
4km-Auslaufen, gemeinsames Frühstück, Abschied bis zum Rennsteiglauf in drei Wochen, Abreise

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
2.M40Rico18:42:1712.29
1. EtappeHörschel - Grenzwiese 34,7 km3:51:44
2. EtappeGrenzwiese - Grenzadler 27,3 km3:06:08
3. EtappeGrenzadler - Neustadt a.R. 27,4 km2:53:28
4. EtappeNeustadt - Spechtsbrunn 39,9 km4:27:34
5. EtappeSpechtsbrunn - Blankenstein 39,4 km4:22:53

23.04.2017

Hamburg Marathon

Gerhard und Karl-Heinz waren nach durchdachter Vorbereitung am Sonntag in Hamburg beim dortigen Marathon am Start. Leider brach bei Karl-Heinz eine in der Vorbereitungszeit erlittene Verletzung wieder auf, so dass er gezwungen war nach fast der Hälfte des Rennens auszusteigen.
Gerhard hingegen kam in souveräner Laufeinteilung unverletzt ins Ziel.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
176.M60Gerhard4:09:227399.11946

09.04.2017

Erfolgreicher Doppeldecker für Andy

Diese Medaillen sammelte Andy am WochenendeAndy S. zog, den ursprünglich auch von Volker angedachten Plan, perfekt durch und lief nur einen Tag nach dem schweren Ultra in Weilheim, auch beim 1. Schurwald Marathon in Lichtenwald souverän ins Ziel. Zwei Medaillen sind damit seine Ausbeute für das Wochenende bei dem er erstmals einen Doppeldecker erfolgreich durchgezogen hat.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
10.M55Andy S.4:52:2392.116

09.04.2017

Micha in Budapest am Start

Micha in Budapest Im ungarischen Budapest war Micha erfolgreich auf der Halbmarathonstrecke unterwegs. Nach seiner Verletzungspause war sein vorrangiges Ziel gesund und schmerzfrei anzukommen. Beides ist im geglückt.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.Micha2:05:244006.6864

09.04.2017

Dittmar liefert...

Auch Dittmar liefert zum Saisonauftakt direkt eine Topp-Zeit ab: 44:18 beim Riedlauf in Weil der Stadt.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
4.M60Dittmar44:1864.240

08.04.2017

Keltengrabhügel-Bezwinger

Die LimburgAndy S. und Volker haben gemeinsam mit ganz ganz vielen Lauffreundinnen und Lauffreunden Conny K.'s Geburtstag gefeiert im Rahmen des Ultraschnecken Plain Vanilla 5.0 einem 50-km Bergrennen mit 1500 Höhenmetern bei Weilheim an der Teck. Aber was heißt Berg. Ansichtssache, für den Kopf ist es sicher besser, viermal ein Keltengrab zu überlaufen als viermal die Limburg, den Hausberg der Stadt Weilheim an der Teck, zu erklimmen. Die Limburg ist ein Berg vulkanischen Ursprungs, genauer: ein ehemals aktiver Vulkanschlot des Schwäbischen Vulkans und erhebt sich 200m über die unmittelbare Umgebung.

Hier findet Ihr 9 Bilder aus Weilheim a.d. Teck

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
5.M55Andy S.6:13:0025.45
5.M45Volker5:54:0019.45

08.04.2017

Harald beim Kirnberglauf

Harald startete im Rahmen des Lustnauer Kirnberglaufes auf der Halbmarathonstrecke und konnte diese erfolgreich hinter sich bringen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.Harald2:22:34.

26.03.2017

Volker läuft in Eschollbrücken persönliche Bestzeit

Volker mit gutem GefühlGut durch den Winter kam offensichtlich Volker.

Im hessischen Eschollbrücken ging er erstmals 2017 an den Start und verbesserte seine bisherige Laufzeit auf der 50-km-Distanz um 26 Minuten. Dabei war er noch nicht einmal vollauf zufrieden.

Nach konstanter Leistung mit Rundenzeiten von 26:31, 26:43, 26:33, 25:47, 25:55, 26:13, 25:51, 27:42 und 27:33
"machte auf der letzten 5-km-Runde dann doch seine Wadenmuskulatur zu" und verhinderte dadurch bei einer Schlussrundenzeit von 34:47 (mm:ss) eine Gesamtlaufzeit von unter viereinhalb Stunden.

Eschollbrücken, bereits zum 26. Mal Ausrichter eines 50-km-Laufes, ist ein Stadtteil von Pfungstadt. Die amtlich vermessene 5-km-Runde ist weitestgehend eben, einzig der Aufstieg auf einen Damm und der spätere Abstieg von demselben bieten einige Höhenmeter.

Hier findet Ihr 16 Bilder aus Eschollbrücken

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
8.M45Volker4:33:3528.81

19.03.2017

Dreierteam in Rouffach

Drei am Start in Rouffach Saisonauftakt für unsere beiden Europacup-Helden Andy S. und Sitki!

Im elsässischen Rouffach gingen die beiden - wie schon in den Vorjahren verstärkt durch Ralf vom LT Therme Böblingen - an den Start und berichteten von kalten Winden auf dem Plateau des Petit Ballon und einer gegenüber den Vorjahren veränderten, noch anspruchsvolleren Laufstrecke mit 52km und 2300Hm.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
124.V2HSitki7:18:59668.962
134.V2HAndy S.7:24:22706.962
150.V1HRalf6:32:45403.962

05.03.2017

Der Weltläufer hat geladen

Michael Weber, der "Worldrunner", der schon auf allen Kontinenten mindestens einen Marathon lief, hat nun schon zum 3. Male zum Neckarufer Marathon in die Baden-Württembergische Landeshauptstadt gerufen. Von den Schaichtal Runners war Andy S. mit dabei.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
7.M55Andy S.4:18:3647.79

25.02.2017

Andy wieder beim Joker-Trail

Wie schon im Vorjahr konnte Andy S. auch in diesem Jahr wieder den schweren Joker-Trail in Heidelberg erfolgreich bewältigen. Liebevoll herausgesuchte fünfzig Kilometer mit 2300 Höhenmetern sah der Veranstalter vor.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
6.M55Andy S.7:30:0047.76

11.02.2017

Tolle Zeit für Micha

Beim 3. Lauf zur Alb-Gold-Winterlaufserie lief Micha eine tolle Zeit beim zweiten Lauf in Reutlingen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
19.M40Micha44:27110.393

28.01.2017

Andy S. zum Saisonauftakt in Rodgau

Andy in RodgauAndy in Rodgau
Beim traditionellen 50km-lauf in Rodgau war Andy S. am Start.
Im Vorjahr konnte er dort eine neue persönliche Bestzeit über diese Distanz erzielen. Auch in diesem Jahr zeigte er sich dort wieder Bärenstark! Nach knapp fünf Stunden hat er seine sehr gute Vorjahreszeit gerade mal um vier Sekunden je Kilometer verpasst.
Andy vor dem Start in Rodgau

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
28.M55Andy S.4:54:43284.526

28.01.2017

Alb-Gold Winterlaufcup

Der LV Pliezhausen war am Samstag im Ortsteil Gniebel Gastgeber des zweiten laufes zur Alb-Gold Winterlaufserie. Dabei waren mit Christoph, Marcus und Micha auch drei unserer Läufer über die 10-km-Distanz am Start.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
21.M40Micha44:57117.389
26.M45Christoph51:56243.389
36.M35Marcus53:22262.389

08.01.2017

Rico beim 2. Serienlauf in München

Bei der Münchener Winterlaufserie war Rico auch beim 2. Lauf am Start. Mit seiner Zeit unter 1:19 liegt er in der Addition der Zeiten derzeit auf Platz 23 in der Serienwertung.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
33.M40Rico1:18:461062.593

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