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Hier findet Ihr ältere Artikel
- grob unterteilt nach Jahren -
von uns.

31.12.2016

Starke Teamleistung zum Jahresabschluss

Zum Jahresabschluss war eine Vierergruppe beim Silvesterlauf in Bietigheim über die 11,1km am Start.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
18.M60Gerhard54:561062.3002
30.M40Micha48:15351.3002
45.W40Ulrike1:02:231766.3002
59.M40Timo51:25663.3002

31.12.2016

Andy S. in der Oberpfalz

Seinen 21. und letzten Marathon oder mehr im Jahr 2016 lief Andy S. in der Oberpfalz.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
1.M55Andy S.6:0120.29

28.12.2016

Thermalbadlauf 2016

Die Schaichtal Runners auf dem Wanderweg des Jahres Traditionell treffen wir uns Ende Dezember zum Besuch des Bad Uracher Thermalbades. Natürlich verbinden wir das mit einem Läufchen. In diesem Jahr ging es über den frisch gewählten Premium-Wanderweg des Jahres 2016, den Wasserfallsteig.

17.12.2016

55-44-33

Wer beim Mainzer Maarauen Marathon in Ginsheim-Gustavsburg mit der Startnummer 55 an den Start geht, der schafft es auch, den durch eine Umleitung auf 47km erweiterten Ultra, der die beiden Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz verbindet, bei nebligen und frischem Wetter in (4 Stunden) - 44 Minuten und 33 Sekunden zu meistern. Herzlichen Glückwunsch.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.M55Andy S.4:44:3316.37

04.12.2016

41. Nikolauslauf in Tübingen

Drei von uns ließen es sich nicht nehmen beim 41. Tübinger Nikolauslauf zu starten.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
73.M55Andy S.1:54:051291.2662
137.M50Sitki1:50:531069.2662
163.M35Marcus2:00:561792.2662

03.12.2016

Münchener Winterlauf-Serie

Am Samstag startete Rico in München in die Vorbereitung für die nächste Laufsaison. Traditionell "wachsen" in der bayerischen Landeshauptstadt die Distanzen über die drei Rennen der Laufserie im Olympiapark von 10 über 15 bis zu 20 km. Rico hatte sich für das Auftaktrennen eine Zeit um 50 Minuten vorgenommen, bei seinem dortigen Start im Vorjahr benötigte er 52:15.

Die Strecke hat pro Runde einen kleinen Anstieg weniger. Wegen Start-und-Ziel am Stadion liegen nun die Anstiege auch früher. Das ist gut für Kopf und Beine.

Die erste Runde ist er vorsichtig angelaufen. Als es dann beim Olympiaturm über die Brücke ging (km3) hat er angefangen, etwas Druck zu machen. Brutto war er bei 5km nach 23:30min durch, womit er ganz zufrieden war.
Für die zweite Runde gab es ein Becherchen angewärmtes (!!!) ISO. Von Runde zwei gibt es nicht viel zu berichten, außer dass Langsamlaufen wegen der Kälte nicht möglich war.

Seine Bruttozeit im Ziel war so etwa 46:20min - netto kam er auf zwei fast identische 22:30er Runden raus – 45:06min.

Mit dieser Laufzeit war er nahe dran, an der Zeit, die er dort vor zwei Jahren lief. "Darauf lässt sich aufbauen" meinte Rico nach seiner Rückkehr.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
38.M40Rico45:06373.1256

20.11.2016

Waffenlauf

Den ersten Rekord verbuchte Andy S. laut eigener Aussage bereits vor dem Lauf: Ziwschen Anfrage und Start des Marathon lagen nur 12 Stunden.
Denn am Abend des Vortages erhielt er einen Anruf, ob er Lust hätte, mit in die Schweiz zu fahren, um am Frauenfelder Waffenlauf teilzunehmen. Nach einem kurzen Blick ins Internet, war die Sache für ihn klar. Keine 12 Stunden später startete man in die Schweiz.

Nachmelden in der Frauenfelder Kaserne und um 10:30 Uhr war nach einem Höllenschlag einer Schweizer Kanone der Start des Marathons auf dem Marktplatz. Der Militärwettmarsch startete eine halbe Stunde früher, deswegen hat er auch immer wieder Soldaten überholt. Noch nie bekam Andy bei einem Marathon so viele Gewehre zu Gesicht.
Am Anfang versperrte der Nebel die Sicht, verzog sich gegen Mittag, sodass die Läuferinnen und Läufer unter strahlendblauem Himmel mit einem grandiosen Blick auf die schneebedeckten Alpen laufen konnten. An der Strecke selbst, waren viele Zuseher - wie der Zuschauer in der Schweitz gemeinhin heißt - die uns alle mit einem &typischen "Hoppa, hoppa, hoppa" anfeuerten.

Der Marathon, der mit 600 Höhenmetern gespickt war, endete für Andy nach etwas mehr als 4 Stunden und 18 Minuten in der Frauenfelder Kaserne. Wo er &uumL,ber Verpfelgung und Duschen ins schwärmen geriet.

Zum Nachlaufen sei die Veranstaltung jedem ans Herz gelegt.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
47.M55Andy S.4:18:43181.246

14.11.2016

Super-Vollmond-Marathon im Schaichtal

An diesem wolkenbedingt mondlosem Super-Vollmond-Montag starteten wir um 19 Uhr zum 6. Schaichtal Marathon auf leicht verändertem Rundkurs mit deutlich verlängerter anfänglicher Zusatzschleife, welche eine Gesamtdistanz von mehr als 45 km bei 530 Höhenmetern ermöglichte. Insgesamt waren 13 Läufer am Start, von denen 9 das Ziel erreichten.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
1.M55Andy S.4:59:475.9
2.M50Sitki5:07:038.9

06.11.2016

Hamsterrad

Andy und Volker vor dem Start Man kann es nicht erklären, man muss es miterlebt haben: Selbst die hartgesottensten Läuferinnen und Läufer zweifeln bei den 55 Runden im Nürnberger Büro- und Testgebäude des TÜV-Rheinland spätestens so ab Runde 30 am eigenen Verstand.
...und kommen doch im nächsten Jahr wieder. So auch Volker der zum dritten Mal in Folge teilnehmen konnte und Andy S. von dem unsinnigen Lauf überzeugen konnte. Zitat: "Ich weiß ja nicht worauf ich mich einlasse, aber für Dich gibt es keine Ausreden mehr" meinte Andy noch am Vorabend.

Hier findet Ihr 51 Bilder aus Nürnberg

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
6.M55Andy S.4:26:1147.57
8.M45Volker4:23:0444.57

23.10.2016

Rico in Dresden

Kurzfristig hat Rico seine Teilnahme am Albmarathon in Schwäbisch Gmünd durch den 18. Piepenbrock Marathon zu Dresden ersetzt.

Nach trübem und nassem Wetter vorher, erwischte er den einzig brauchbaren Tag mit tauglichem Laufwetter – 5-10°C, erst neblig, dann sonnig.
Bei seinem Vorhaben unter 4 Stunden zu bleiben stapelte er selbstverständlich schon etwas tief. Trotzdem reihte er sich erstmal ziemlich weit hinten ein. Das für ihn langsame Tempo quittierten seine Knie sofort und so gab er sein ansinnen, nur gemächlich zu laufen bereits bei Kilometer zwei auf. Auf der abwechslungsreichen Kursführung ging es den einzig nennenswerten Hügel Dresdens hinauf, über die Waldschlösschenbrücke und rund um und durch den großen Garten. Dann war die erste Hälfte geschafft.
Rico, wie für ihn üblich, ohne Laufuhr und damit Zeitlos im Rennen, hing irgendwo vor den 4h-Zieh-und Bremsläufern.

Zwischen km22 und km26 fürte der Kurs attraktiv am Elbufer entlang. Als die Waldschlössschenbrücke zum zweiten Mal passiert wurde, entdeckte er die 3:45h-Gruppe etwa 2min vor sich laufend. Damit war sein Ehrgeiz geweckt, vielleicht doch noch eine 3:45-Zielzeit anzustreben.
Auf dem Abschnitt zwischen km27 und km30 begegneten mir mehrere Tempomacher, was ihn ziemlich durcheinander brachte. Denn er nahm an, das seien die 3:45er. Aber es waren erst die 3:15er, und dann die 3:30er. So ging es sogar noch etwas flotter als gewollt zwischen Waldschlösschen und Blauem Wunder hin und her.
Aber er konnte sein Tempo ganz gut halten. Bis zum Ziel konnte er den Abstand zu den 3:45ern verkürzen, ohne aber sie einzuholen. So standen „nur“ 3:46h brutto zu Buche. Nur 9 Sekunden benötigte er für die zweite Rennhälfte länger als für die erste und verpasste dadurch seinen ersten negativen Split seit Köln 2013 nur denkbar knapp.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
82.M40Rico3:44:53526.1198

23.10.2016

My Name is Lucca...

Volker in Lucca im Ziel...sang Suzanne Vega einst und in dem gleichnamigen Ort zwischen Florenz und Pisa gelegen absolvierte Volker seinen 10. Marathon in diesem Jahr. Dabei blieb er im Rahmen seiner läuferischen Möglichkeiten gerade so unter 4 Stunden.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
. Volker3:51:37222.419

22.10.2016

Andy siegt und Sitki ist Bester

Andy und Sitki im Gmünder ZielBeinahe hätte ich den Vorjahresblog zu diesem Zieleinlauf per Drag&Drop komplett kopiert: Doch dann fiel mir auf, dass es doch ein paar Änderungen zum Vorjahr gibt. Beide haben den ECU nun bereits zum zweiten Mal gefinshed und haben schon angekündigt im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen.

Andy S. und Sitki liefen dabei zudem auch noch in der jeweils selben Minute wie im Vorjahr über die Ziellinie: Das nennt man Kontinuität!

Auch wie im Vorjahr: Sitki lieferte erneut eine neue persönliche Wettkampfbestzeit und bleibt wie im Vorjahr bester seines Landes.

Neu hingegen auch: Andy ist in seiner Altersklasse bester Teilnehmer in der Wertung! Die Runners gratulieren recht herzlich.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
33.M50Sitki5:17:36182.381
35.M55Andy S.5:45:53268.381

PlatzAKNameGesamtTeilnehmer
1.M55Andy S.1630.
4.M50Sitki1430.

16.10.2016

Andy als Urmensch

Bei schönstem Wetter hat Andy S. einen erfolgreichen Sonntag erlebt.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
.M55Andy S.6:01:1699.143

09.10.2016

Same procedere as every year

Bernd und Harald beim Spitzberglauf Irgend etwas Neues von unserem
Andy S.? Nein, nichts.

In Bräunlingen findet der traditionsreiche Schwarzwaldmarathon statt und egal was das Wetter macht: Andy steht dort am Start und am Ende im Ziel. So auch in diesem Jahr, bei naßkalter Witterung.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
20.M55Andy S.4:13:24204.297

03.10.2016

Volkslauf rund um Bronnweiler

Bernd und Harald in BronnweilerAuch beim Volkslauf rund um Bronnweiler waren die Schaichtal Runners präsent: Bernd und Harald vertraten unsere Farben. Dabei lief Bernd über die 10km auf den hervorragenden zweiten Platz.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
2.M55Bernd48:0238.89
11.M50Harald54:1672.89

25.09.2016

Zweiter Remstal Marathon

Am Sonntag fand der - im zweijährigen Rhytmus ausgetragene - Remstalmarathon zum zweiten Mal statt. Nach der Bergauf-Variante 2014 ging es in diesem Jahr auf umgekehrter Strecke von Schwäbisch Gmünd nach Waiblingen bergab. Für die Schaichtal Runners war Rico am Start.

Nachdem es am Morgen beim Start - typsch für den Spätsommer - noch ziemlich frisch war, stiegen die Temperaturen während des Laufes und bis ins Ziel auf bis zu 25°C an.

Die erste Hälfte bis Urbach war super und in 1:47 h geschafft. Nach 30km kam der mann mit dem Hammer. Nach zwei etwas zähen Kilometern lief es bei ihm dann wieder etwas besser.
Rico lobte Organisation, Gepäcktransport und Streckenverpflegung. Auch Publikum sei reichlich an der Strecke gewesen. Verwerwundert zeigte er sich über das abrupte Ende der Halbmarathonteilnehmer - am Ortsgeingang von Urbach sei einfach "Schluß gewesen."
Gut, dass Rico seinen verdienten Zieleinlauf in Waiblingen hatte.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
14.M40Rico3:47:3099.339

25.09.2016

Kraichgaulauf

Ebenfalls am Sonntag war Volker beim Kraichgau-Lauf auf der 50km-Strecke am Start. Er lief das Rennen überraschend locker bis zu km 44, dann verhinderten Krämpfe unserem bis bis dahin auf dem Weg zu einer neuen persönlichen Bestzeit scheinenden Mitstreiter, eine Zeit deutlich unter 5 Stunden. Trotzdem rettete er sich immer noch mit seiner bislang zweitbesten Zeit ins Ziel.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
10.M45Volker5:18:1831.52

25.09.2016

Harald zurück auf der Rennstrecke

Bernd und Harald beim Spitzberglauf...und auch beim 23. Spitzberglauf in Hirschau waren die Schaichtal Runers am Start: Harald meldete sich dabei flankiert von Bernd auf der Rennstrecke zurück.

Beide gingen dabei erfolgreich auf der 13,1km des Hauptlaufes an den Start.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
8.M55Bernd1:05:21112.261
28.M50Harald1:14:36206.261

10.09.2016

In Rommelshausen knapp am Podest vorbei

Am Samstag fand in Rommelshausen der 42. Schurwaldlauf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung war Rico schon öfter am Start, doch heuer sollte es dort erstmals die Halbmarathon-Distanz sein. Dummerweise hatte er sich zwei Tage zuvor die Rippe etwas "angeknackst", sodass er bergab, bei jedem Schritt spüte, wo und was ihm wehtut. Auf einem welligen Kurs wie dort keine optimale Ausgangsposition. Trotzdem blieb Rico deutlich unter zwei Stunden und verpasste mit seinem 4. Platz das Podest nur denkbar knapp. Mit dieser Leistung hat sich Rico unseren vollen Respekt verdient.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
4.M40Rico1:54:0135.79

04.09.2016

Französisches Finisher-Triple für Andy

HochkönigsburgZum dritten Mal in diesem Jahr ging Andy S., auf der französischen Seite des Rheins, an den Start. Nach Rouffach und Niederbronn-les-Baines führte in die Reise diesmal nach Kintzheim, etwa auf Höhe des Europapark Rust gelegen und gut zu erreichen. Dem Lauf gibt eine herrlichen Burg ihren Namen: die Hochkönigsburg. Deren Kanonen zeigen Richtung Paris, wurde sie doch zu einem Zeitpunkt erbaut, als das Elsaß gerade mal Deutsch war.

Das Laufgebiet Wie bei seinen beiden anderen Starts, ging es Andy wieder um einen reinen Genußlauf. Nach weniger als 8 Stunden hatte er die 2020 Höhenmeter, die der Veranstalter respektvoll auf 54 Streckenkilometer verteilt hat, erfolgreich gestemmt und damit seinen dritten Ultra-Trail in den Vogesen erfolgreich beendet.

Nun in den Vogesen gibt es eine Trailserie, vielleicht sollte Andy da mal ein Auge darauf werfen.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
27.V2HAndy S.7:41:57225.289

20.08.2016

Rico beim Rennsteig Etappenlauf

Wie schon im vergangenen Jahr, nahm Rico neben dem Rennsteiglauf auch den Rennsteig-Etappenlauf unter seine Füße und erreichte mit neuer persönlicher Bestzeit - seinem Minimalziel - die Grenzwiese.
Wie bei seinem letzten Start waren die 168,3 km wieder in fünf Etappen zu bewältigen. Da jedoch keine Etappe die Marathondistanz erreicht oder gar darüber hinausgeht, finden sich diese Läufe leider nicht in der Statistik der DUV. Dafür jedoch in unserer, welche Ihr über den Tab "Läufer" erreicht.

Ricos Start war allerdings eher schleppend: Auf der ersten Etappe blieb er fast 20 Minuten hinter seiner Vorjahreszeit zurück. Und das obwohl er sich anfangs sehr gut gefühlt hatte. Doch auf der zweiten Rennhälfte ging dann die Luft aus. Diesen Fauxpas korrigierte er am folgenden Tag weitgehend. Er war zwölf Minuten schneller als im Vorjahr. Obwohl er nach starkem Start wieder mit seiner Leistung hadert. Am folgenden Tag bricht er nicht mehr ein und macht erneut fast 15 Minuten gut. In der Gesamtabrechnung wäre er auf einem guten Weg. Doch noch stehen zwei Lauftage mit beinahe 80 km aus. Am Tag 3 möchte Rico weiter Zeit gutmachen, doch schon nach 3 Kilometern bleibt er bereits zum zweiten Male an einer Baumwurzel hängen. In der Folge läuft Rico mit lädierten Hand- und Kniegelenk nur noch vorsichtig weiter. Trotzdem verliert er nur 4 Minuten. Eine wirklich famose Tagesleistung.

Vor dem letzten Teilstück lag also eine neue persönliche Bestzeit in der Luft. Doch die Beine spüren natürlich bereits die Belastung von 168 Rennkilometern ohne Ruhetag, hinzu kamen noch die Nachwirkungen des Sturzes vom Vortag. Man kann sich vorstellen, dass Rico mit gemischten gefühlen am Start stand. Sein Tagesziel: vier Stunden und zwölf Minuten. Trotz steigender Temperaturen konnte er diese Zeit um über 5 Minuten unterbieten.

Für diese Leistung hast Du Dir ein "Like" verdient.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
1.M40Rico18:20:03 PB14.31
1. EtappeHörschel - Grenzwiese 34,3 km4:00:15
2. EtappeGrenzwiese - Grenzadler 27,3 km3:02:55
3. EtappeGrenzadler - Neustadt a.R. 27,4 km2:46:04
4. EtappeNeustadt - Spechtsbrunn 39,9 km4:24:26
5. EtappeSpechtsbrunn - Blankenstein 39,4 km4:06:23

14.08.2016

Andy holt das Stoamanderl

Andy beim StartAm Sonntag hat sich Andy S. in Sonthofen das dortige Stoamanderl, Auszeichnung für ein erfolgreiches Finish über die Ultradistanz, geholt. Der Sonthofener Lauf über 69 km hinter Oberstdorf herum und auf der anderen Talseite zurück, ist mit seinen 3000 Höhenmetern traditionell "eher unflach" - wie der Veranstalter die Strecke einst selbst charakterisierte.
Ebenso traditionell: Hochsommerliche Bedingungen im alpinen Raum, welche jeden an seine Grenzen bringen. Aber so wollen wir das schließch ja. Andy im Ziel

Herzlichen Glückwunsch.

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
10.M55Andy S.12:06:44163.199

16.07.2016

Team bestätigt Platz ... 3 ... Bestleistungen

24-h-Mannschaft 2016Natürlich war Dettenhausen wieder der Treffpunkt für die Schaichtal Runners - über 20 Aktive und Passive unserer Läuferinnen und Läufer waren vor Ort einschließlich der nächsten Generation
Dabei konnten 3 Läufer - Andy S., Rico und Volker - neue persönliche Bestleistungen im 24-h-Lauf erzielen und unsere Staffel belegte bei idealen Sommertemperaturen zwischen 14°C und 24°C, wie bereits im Vorjahr den 3. Platz.
Allen einen herzlichen Glückwunsch.

Der 13. 24-h-Lauf von Dettenhausen findet übrigens am Wochenende des 15./16. Juli 2017 statt.

Zur Bildersammlung vom 24-h-Lauf

PlatzAKNameStreckeGesamtTeilnehmer
3.M40Rico109,1 km23.115
5.M45Volker102,5 km31.115
7.M60Dittmar59,5 km70.115
7.M55Andy S.59,5 km70.115
.Bernd31,4 km.
.Thomas29,7 km.
.Timo29,7 km.
.Ulrike29,7 km.
.Karl-Heinz28,1 km.
.Rainer28,1 km.
.Christoph28,1 km.
.Sitki24,8 km.
.Lukas23,1 km.
.Markus19,8 km.
.Micha18,2 km.
.Daniel18,2 km.

10.07.2016

Hitzeschlacht im Ermstal

Am Sonntag waren Andy, Gerhard, Rico, Sitki und Volker bei der jährlichen Hitzeschlacht im Ermstal am Start. Gerhard nahm sich die Runde einfach vor, die anderen doppelt.

Ausreden bezüglich des Wetters gibt es fü,r den Start in Metzingen gibt es keine. Jeder Mehrfachstarter weiß: Es wird heiß und möglicherweise auch schwül.
Von letzterem blieben wir zwar verschont, dafü,r hatten Rico und Volker verstärkt mit den gemeinen Tabanidae zu kämpfen. Umgangssprachlich auch als Bremse bekannt. Rico haben diese Mistviecher dann auch nach der ersten Runde ausgebremst.

Der Rest unserer Starter kam gesund ins Ziel, wenn auch meist nicht mit der gewünschten Laufzeit, so doch wenigstens mit einem Lächeln.

Ganz besonders Nennenswert sind übrigens noch:
Andy S. beendete seinen 50. Marathon - großartig - und verpasste das treppchen dabei nur um wenige Sekunden.
Auch Gerhard lief in seiner Altersklasse eine Topp-Zeit und das trotz der Bedingungen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
4.M55Andy S.4:30:5477.109
6.M60Gerhard1:55:36195.460
12.M50Sitki4:56:0694.109
16.M45Volker4:28:5474.109

17.06.2016

Matze Gesamt-Zweiter bei der Ulmer Laufnacht

Mit Matze stellen die Schaichtal Runners den Gesamtzweiten beim 50-km-Lauf im Rahmen der Ulmer-Laufnacht am Freitagabend.

Willkommen im Team!

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
1.M30Matze4:07:072.75

10.06.2016

Schaichtal Runners erfolgreich in Biel

Die Schaichtal Runners haben in Biel ihre Spuren hinterlassen.

Am Freitag mittag fuhren Sitki und Andy nach Biel. Nachdem Sie Ihre Startunterlagen geholt und die Stadt besichtigt hatten konnten sie bis zum Start noch in der Turnhalle relaxen und die Ruhe genießen.

Um kurz vor 22:00 Uhr begaben sich unsere zwei Europacup-Teilnehmer zur Startaufstellung: Über 1000 Starter für den Hunderter!

Nachdem die Schweiz unsere beiden Starter mittags noch mit schönstem Wetter begrüßt hatte, haben die Wolken abends den Himmel zugezogen.

Pünktlich ging es los und nach 5 km hatten die beiden Biel hinter sich. Die "Nacht der Nächte" begann.

Ab Kilometer 15 kam ein Gewitter auf und die Blitze zuckten vom Himmel. Es fing richtig an zu Regen, der bis Kilometer 30 ständiger Begleiter war. Bei Kilometer 56 war Kirchberg und damit die erste Zwischenwertung erreicht.

Nun kamen unsere Jungs auf den berüchtigten Emmedamm: Ein Wurzel- und Steine-Stolperweg. Für Trail-Runner jedoch kein ungewohnter Belag. Es war noch Nacht und sie mussten sich mit der Taschenlampe den besten Weg suchen. Erschwerend kam noch hinzu, dass es wieder anfing zu Regnen. Es schüttete wie aus Kübeln und der ganze Damm stand unter Wasser. Der Fluss neben uns wurde zum reißenden Wildbach. Jetzt nur nicht hineinfallen. Bei Kilometer 65 war der Damm bezwungen und es hörte auf zu Regnen.

Der Sonnenaufgang brachte neue Kräfte. So ging es weiter bis zu Kilometer 95 und es fing wieder an zu Regnen. Ohne Pause, jetzt nur noch schnell ins Ziel. Ein 100er Zieleinlauf bei strömenden Regen gibt es nicht alle Tage.

Natürlich sind unsere beiden Stolz und zufrieden, das sie bei diesen Voraussetzungen solch eine gute Leistung abrufen konnten.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
27.M55Andy S.11:48:44314.832
54.M50Sitki11:46:08309.832

08.06.2016

Formula One

Die Wetterkapriolen des Jahres 2016 machten auch vor dem Firmenlaufcup am Hockenheimring nicht halt. Volker war hier an der Seite seines Sohnes am Start und wurde - nachdem es anfangs hieß, das Unwetter würde am Ring vorbeiziehen, der Start dann trotzdem vorverlegt wurde - kurz vor dem vorgezogenen Start dann doch evakuiert. So wurde aus einer relativ guten Ausgangsposition zum Start eine relativ schlechte für die Evakuierung. Immerhin hat sich die Teilnehmerzahl durch das Gewitter von 14'000 auf knapp unter 6000 reduziert. Schon dadurch kann man sagen, hat unser Vertreter noch nie mehr Wettkämpfer hinter sich gelassen.

Nach einer 40-minütigen - zum Teil im Saunabereich des Hockenheimringhotels zugebrachten - Zwangspause, ging es dann klatschnass auf die Piste. Es war klar vom Sohnemann kommuniziert worden, dass es sich um einen 10-km-Lauf handeln würde. Umso mehr die Überraschung, dass nach 4,8 Kilometern die ganze Chose schon zu Ende war. Verwundert trabten die beiden die zweite Runde im Renntempo einfach weiter, genossen Formel1-Feeling und wurden so wohl - als einzige Teilnehmer Erster und Zweiter. Lukas benötigte für den nicht gewerteten 9,3-km-Lauf 39:02 und sein Vater 39:22.

Shit happens!

Hier gibt es 27 Bilder vom Lauf

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.M45Volker20:35461.5306

05.06.2016

Sein härtestes Rennen

Dittmar beim CUMAm vergangenen Samstag lief Dittmar nach eigenem Bekunden sein bisher härtestes Rennen. Beim Cordillera Ultra Marathon über 50 km mit 3020 Hm kam er nach nur knapp über 13 Stunden ins Ziel.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.M60Dittmar13:11:0293.118

21.05.2016

Unser Rennsteigspezialist

Am vergangenen Samstag lief Rico zum 3. Mal in Folge, nach knapp 73 km, beim Rennsteig-Supermarathon ins Ziel in Schmiedefeld ein. Zudem hat er ja im letzten Jahr den Rennsteig-Etappenlauf erfolgreich gemeistert und kommt so in nur drei Jahren zu jetzt bereits 4 Zielleinläufen am Rennsteig. Man kann also getrost sagen: Rico ist unser Rennsteig-Spezialist.
Dabei war dies für ihn der bislang wärmste und trockenste Lauf am Rennsteig. Teilweise sogar eine etwas staubige Angelegenheit.
Nach ersten Anfangsschwierigkeiten lief es bei ihm erst nach dem Inselsberg (km25) und erst recht ab der Ebertwiese (km37) besser, wenn auch nicht so gut wie im Vorjahr. Der Abschnitt von dort über den Sperrhügel (km45) und weiter zum Grenzadler (km55) liegt ihm gut. Ab da spürte er doch deutlich in den Knochen, dass die Pacemaker-Geschichte von der Vorwoche beim Mannheimer Marathon nicht die allerbeste Vorbereitung darstellte.
Rico berichtete aber auch, dass es in diesem Jahr deutlich mehr Stürze gab und zwar mehrheitlich ab dem Rondell (km58). Zwei musste er live mitbeobachten und auch ihn hätte es bei km64 beinahe erwischt. "Schon in Vorlage und in gefühlter Flughöhe von einem Meter, konnte ich es gerade noch abfangen." Danach war er wieder wach und aufmerksam bis ins Ziel.
Herzlichen Glückwunsch zum "Turkey" in Schmiedefeld - wie Bowler sagen würden.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
85.M40Rico8:35:19905.2127

14.05.2016

Rico führt beim Dämmer-Marathon

Am vergangenen Samstag konnte Rico den Dämmer-Marathon in Mannheim meistern. Dabei führte er als Pace-Maker oder zu deutsch: Zugläufer für eine Zeit um 3:45h seine Gruppe letztendlich sicher ins Ziel. Seine bisherigen diesjährigen Laufergebnisse hatten ihn ob der gestellten Aufgabe etwas nervös gemacht. Doch die Rahmenbedingungen waren prima: sonnige 14 Grad, später dämmerige 12 Grad, dazu etwas Wind. Weite Teile der Strecke waren ihm durch vorherige Starts bekannt. Eigentlich lief für ihn alles ganz einfach. Er musste aber auch zugeben: "Ich habe die „Halben“ bis km20 auf eine Zeit von 1:48h geführt – etwas zu schnell." Danach hat er sich in Etappen über Halbmarathon, 25km, 30km, 35km, 40km vorwärts gehangelt.
Am letzten Verpflegungspunkt flog seine Gruppe auseinander, aber alle erreichten zwischen 3:40 und 3:45h das Ziel – und Rico irgendwo mittendrin.
Für Rico gab es an diesem Abend eine ganze Reihe von Premieren: kein Pacemaker-Partner, als Pacemaker ohne Lauf-Uhr unterwegs und das erstmals in Kompressionsstrümpfen, erstmals in Kompressionsshirt, wobei unserem schmalen Laufpartner Größe M überhaupt nicht passte, er wich auf XL aus. Zudem hatte er erstmals einen Laufrucksack dabei, aus dem eine Pacemaker-Fahne ragte, mit der er an jedem Ast und jeder Unterführung hängen blieb.

Es gabe aber auch interessante Streckenabschnitte, die er seit seinem letzten Start noch nicht kannte: z.B. das Rheinufer, die Adenauer-Brücke und die Schneckennudel-Brücke. Was er mit den Worten kommentierte: "Alles nicht so schlimm. Die drei Treppenstufen bei km28 waren viel schwieriger."

Für Rico steht als nächstes der Rennsteig auf dem Programm. Da drücken wir natürlich wieder die Daumen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
27.M40Rico3:42:05191.666

08.05.2016

Stromberg Extrem

Ein ewiges Auf und Ab bei fast hochsommerlichen Temperaturen bot in diesem Jahr der Kirchbachtal-Lauf in Ochsenbach. Von uns war Andy S. am Start. Andy wird immer mehr zum Vielläufer, war dies doch schon sein 7 Ultralauf in diesem Jahr, wobei noch ein Trainingsmarathon hinzu kommt. Beim Kirbachtal-Lauf waren es wieder 54km und 1200Hm.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
7.M55Andy S.6:09:3537.50

07.05.2016

1. Lichtenstein Ultra-Trail-Marathon

Beim Lichtenstein Ultra-Trail-Marathon, einem 46-km-Trail-Lauf mit 1850Hm am Albtrauf, der zum ersten Male durchgeführt wurde kam Dittmar in seiner Altersklasse als 4. ins Ziel.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
4.M60Dittmar7:15:00102.103

05.05.2016

Vatertag im Westerwald

Im Rahmen des Westerwaldlaufes, einer Veranstaltung der Wanderfreunde des TV Rengsdorf, vertrat erstmals Michael für die Schaichtal Runners an. Bei dem Lauf über 50-km im Rahmen der IVV-Wandertage blieb er nur knapp über der 5-Stunden-Marke.

Herzlich Willkommen bei den Runners.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
..Michael5:03:006.71

30.04.2016

Aussichtsreich um Innsbruck

Innsbruck Zielleinlauf Nicht alle Runners waren im Schaichtal am Start.
Innsbruck war das Tagesziel von Andy S.

Im Rahmen des Innsbruck Trail Running Festival ging er, bei strahlend blauem Himmel bei 20 Grad über schneebedeckte Berge erfolgreich an den Start. Vier Anstiege mit knackigen Trails ließen die Zeit bei diesem 65km Trail mit 2100 Höhenmetern wie im Flug vergehen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
.?Andy S.9:04:1956.79

30.04.2016

Heimspiel

Am vergangenen Samstag fand der fünfte und letzte Schaichtal Marathon im bisherigen Rahmen statt. Durch die geringe Teilnehmerzahl verpasste keiner unserer Läufer das Podest.

Dittmar lief seinen 25. Marathon. Herzlichen Glückwunsch.

Alles zum Schaichtal Marathon

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
1.M50Sitki4:07:212.15
1.M40Rico4:28:004.15
2.M45Volker4:46:208.15
3.M60Dittmar4:56:269.15
1.MHKMichael6:03:552.8

17.04.2016

Andy rutscht durch den Schönbuch

Andi's Füße - schee san's gwax'n Während der Premiere im vergangenen Jahr sagte Andy S. noch, dass er diesen Lauf nicht bei Matsch und Nässe laufen wolle.

Nun hat er es doch gemacht und war nach der Schlitterpartie im Naturpark Schönbuch bei Herrenberg froh, eine warme Dusche zu bekommen. Trotz der widrigen umstände konnte er dabei seine Vorjahreszeit beinahe bestätigen.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
51.?Andy S.4:58:4191.161

16.04.2016

Sprintveranstaltung in Lichtenwald

Mit einem Freistart bekommt man auch einen ausgewiesenen Dauerläufer, wie unseren Andy S., dazu einen 10-km Volkslauf zu bestreiten. Darum war Andy am Samstag in Lichtenwald im Rahmen des Unterberger Laufs am Start.

Trotz verhaltenem Laufes gelang ihm dabei ein respektabler 4. Platz in seiner Altersklasse.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
4.M55Andy S.51:2957.140

10.04.2016

Die Vogesen sind jetzt perforiert

Andi und Volker vor dem Start Mit ganz unterschiedlichen Zielstellungen haben Andy S. und Volker die "große Vogesenherausforderung" angegangen. Andy ganz entspannt, er wollte nur ein weiteres Sammelbildchen ins Paninialbum stecken. Volker hingegen hatte mit dem schweren Lauf in den nördlichen Vogesen noch eine persönliche Rechnung offen. Im Vorjahr beendete eine Baumwurzel Volkers Laufambitionen für sage und schreibe 12-Wochen. Dabei wollte er seinerzeit lediglich "krampffrei" ins Ziel laufen und den Lauf als Vorbereitung für den, für die 2015er Europacup-Wertung notwendigen, Rennsteiglauf nutzen.

Für Volker war es daher auch eine kleine Rache: Mit Nordic-Walking-Stöcken am Start, perforierte er konsequent die nördlichen Vogesen um Niederbronn-les-Baines und kam in diesem Jahr wohlbehalten etwa eine Dreiviertelstunde nach Andy ins Ziel.

Für Volker gab es ein Jubiläum: Dies war bereits sein 50. Marathon seit 2009 und gleichzeitig sein 13. Ultralauf seit 2012.

Herzlichen Glückwunsch zum Finish.

Hier findet Ihr 75 Bilder aus Niederbronn-les-Baines

Vorjahresbilder des 1. Streckenabschnitts

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
16.M55Andy S.7:20:39112.219
63.M45Volker8:03:31156.219

03.04.2016

Gerhard beim Solitudelauf

Gerhard vertrat unsere Farben beim Solitudelauf in Gerlingen bei seinem Start auf der 10-km-Strecke ganz hervorragend und platzierte sich in seiner stark besetzten Altersklasse nicht nur auf dem 6. Platz, sondern er blieb sogar, trotz deutlich jüngerer Konkurrenz klar im ersten Viertel aller Finisher.

Glückwunsch zu dem famosen Auftritt.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
6.M60Gerhard49:11141.620

03.04.2016

Freiburg (Halb-) Marathon

Rico war im Rahmen des Marathons in Freiburg am Start und beendete dort den Halbmarathon in 2:04:55.

02.04.2016

Andy und Volker lassen bei der DM drei hinter sich

Unsere Fahrgemeinschaft zur DM im 6-h-LaufNach sechs gelaufenen Stunden trennten Andy S. und Volker genau 202m. Dabei brachten die beiden das Kunststück fertig, natürlich wie zuvor abgesprochen, jeweils drei Teilnehmer in ihren Altersklassen hinter sich zu lassen.

Herzlichen Glückwunsch zum Finish bei den Deutschen Meisterschaften im 6-h-Lauf im Rahmen des Sri Chimnoy Self-Transcendence-Laufes in Nürnberg.

PlatzAKNameDistanzGesamtTeilnehmer
16.M55Andy S.51,576 km175.216
32.M45Volker51,374 km180.216

26.03.2016

Mit dem Osterhasen gegen den Wind...

Wer einmal mit dem Osterhasen um die Wette laufen will und das noch gesichert gegen den Wind, der ist beim Öpfinger Osterlauf richtig! Andy S. stellte sich dieser Herausforderung und bewältigte die zweimal zu durchlaufende Strecke wieder klar unter zwei Stunden. Damit bestätigte er die Laufzeit, die er vor zwei Wochen auf dem schnellen Kurs in Kandel erreichte.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
26.M55Andy S.1:52:07207.278

20.03.2016

Drei in Frankreich

Als Dreierteam starteten Andy S., Dittmar und Sitki in Rouffach. Dabei gingen Andy und Sitki auf die 51km Distanz des Trail du petit-Ballonund Dittmar auf die 27km des Circuit-des-Grandes-Cruz.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
10.V3HDittmar2:46:05548.1374
100.V2HAndy S.6:44:46668.970
101.V2HSitki6:44:47669.970

13.03.2016

Andy sprintet in Kandel

Beim Bienwald Marathon in Kandel war am Wochenende Andy S. über die 21,0975-km lange Sprintstrecke am Start und bewältigte diese in deutlich unter 2 Stunden.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
59.M55Andy S.1:51:40750.1293

06.03.2016

2. Neckarufer Marathon

Als Dreierteam starteten Rico, Sitki und Volker zum Trainingsmarathon in der württembergischen Landeshauptstadt. 100MC-Ehrenmitglied Michael Weber hatte dort zum zweiten Male den Stuttgarter Neckarufer-Marathon ausgelobt. Alle drei liefen mit sehr kontinuierlichen Rundenzeiten routiniert ins Ziel, des 2-Runden-Kurses.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
2.M50Sitki3:58:528.37
3.M45Volker3:59:189.37
3.M40Rico4:29:1620.37

21.02.2016

Gerhard setzt eine Marke

Beim Glaspalastlauf in Sindelfingen hat Gerhard mit einer starken Zeit eine deutliche Marke gesetzt.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
7.M60Gerhard52:15231.449

20.02.2016

Joker-Trail

Unser Finisher beim Joker-Trail Wo andere aufhören fängt er erst an: Der Meldeläufer Michael Frenz. Beispiel: In 13 eigenen Ultrastarts im Jahr 2014 machte er durchschnittlich mehr als 100 Wettkampfkilometer. Er veranstaltet selbst den 661km-non-stopp-Lauf Goldsteig Ultra Race und Ende Februar eben den Joker-Trail bei Heidelberg - mehr als 50km - mehr als 2000Hm - mehr als sch.... Wetter.

Michael Frenz zu den Bedingungen vor Ort: "07.27 Uhr. Die Teilnehmer des III. Jokertrail Ultralaufs stellen sich für den Start auf. Es nieselt leicht, die Luft ist klar und es verspricht ein schöner Tag zu werden, nun - ich war schon um 5 Uhr unterwegs und wusste von der Bäckerin, es wird anders werden. Manche sind in kurzen Hosen und Shirts unterwegs, ich liebe diesen unsterblichen Optimismus der Ultraläufer!"

Ralf W. übermittelte drei Stunden nach dem Zielleinlauf per SMS: "Langsam spüre ich meine Finger wieder" und Andy S. ergänzte: "Das Wetter: unten Regen, weiter oben Schneematsch und ganz oben Schnee und stürmisch mit Nebel. Hände und nasse Füsse, gefroren wie ein Hund. Laufen nur nach GPS waren zusatzliche Schikane. Waldwege, auf denen das Wasser stand und Anstiege, die slebst von Wildschweinen gemieden werden! Knallhart! Brutal! Aber im Nachhinein doch schön, das ganze überlebt zu haben.
Eigentlich unbeschreiblich, wenn selbst die Vorjahressieger bei Kilometer 25 ausstiegen."

Herzlichen Glückwunsch.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
32.GesamtAndy S.7:27:0032.50

14.02.2015

Rico 12. bei der Münchener Winterlaufserie

Wie schon in den Vorjahren macht sich Rico in Winterlaufserien für die anstehende Saison fit. Die erste Winterlaufserie, nämlich die Münchener, beendete er am Samstag mit einem 12. Gesamtrang in seiner Alktersklasse. Gegenüber dem Vorjahr hat er sich damit, auch wenn es beim "Formholen" weniger um Plätze geht, in seiner Altersklasse um zwei Plätze verbessert. Wie schon bei den ersten Läufen strebte er ein koninuierliches Tempo an. Dies gelang ihm wieder ausgezeichnet.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
25.M40Rico1:42:53309.590

Endstand Münchener Winterlaufserie
PlatzTeilnehmerWertungNameZeit
12.22M40Rico3:51:02
202.342GesamtRico3:51:02

14.02.2016

Zu Gast bei Freunden

Am vergangenen Samstag, waren Andy S., Dittmar, Sitki und Volker zu Gast bei den Lauffreunden vom Grafenauer Lauftreff des TSV, deren Motto "LOS - Laufen ohne Stress" fand sich wie angekündigt und versprochen, auch im Charakter des 1. Grafenauer Arena-Laufes wieder. Eine geführte Laufrunde über etwa 30-km Rund um Grafenau-Döffingen.

Uns Vieren hat es auf jeden Fall gefallen, dort einmal das Trainingsgelände zu erkunden.

30.01.2016

Drei beim Ultra-Auftakt im Ziel

Rodgauer Finisher Medaille Mit drei Läufern waren die Schaichtal Runners in diesem Jahr beim inoffiziellen Ultra-Marathon-Auftakt-Lauf in Rodgau am Start.

Andy S. konnte dabei seine persönliche Bestleistung um drei Minuten verbessern und blieb fast eine Viertelstunde unter seiner Vorjahreszeit an selber Stelle. Dabei lief er absolut konstant seine 10 Runden mit jeweils 5-km in Zeiten zwischen 28:37 (min:sek) und 30:01. Wobei er seine "langsamste" Runde gleich in der ersten Runde lief, als sich das Feld noch sortieren musste. Ansonsten lagen seine Zeiten für die 9 übrigen Runden sogar in einem Fenster von gerade einmal 58 Sekunden. Das ist sensationell!
Sitki lief ein entspanntes Rennen und kam nur kurze Zeit vor Andy ins Ziel.
Volker möchte in diesem Jahr bei den Deutschen Meisterschaften im 6-h-Lauf an den Start gehen. Wie sonst, wäre seine Laufzeit zu erklären?

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
30.TeamSchaichtal Runners15:36:243035
32.M55Andy S.4:52:14335.620
67.M50Sitki4:46:55299.620
89.M45Volker5:57:15594.620

16.01.2016

Konstant gelaufen...

ist Rico beim 2. Lauf der Münchener Winterlaufserie. Die drei 5-km-Abschnitte absolvierte er in 24:31 (min:sek), 25:02 und 25:42.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
26.M40Rico1:15:15364.768

06.01.2016

Rico im Trainingsaufbau

Im Trainingsaufbau ist derzeit Rico. Beim Grafenauer Dreikönigslauf ließ er dabei, auf der 10-km-Strecke bereits ein gutes Drittel der Starter hinter sich.

PlatzAKNameZeitGesamtTeilnehmer
30.M40Rico51:54213.351

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